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Dieses prickelnde Gefühl der Vorfreude

Kennst du dieses Gefühl? Dieses Gefühl, wenn etwas kommt, vielleicht etwas großes Neues? Die Geburt deines Kindes, eine Reise, ein Wechsel im Job, ein besonderer Tag wie eine Hochzeit, eine Geburtstagsfeier...,was auch immer es ist und du fühlst diese Freude?

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Den Blickwinkel verändern

Was siehst du in diesem Bild? Womit verbindest du es?

 

Wie durch Alltagsgegenstände ein neuer Blickwinkel entstehen kann...

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Der Spiegel im Außen- Vertraue deinem eigenen Weg

„Du kannst doch nicht deine Verbeamtung aufgeben...

Du kannst doch nicht einfach so in die Selbstständigkeit gehen...

Du kannst doch nicht einfach so lange Reisen...“

Kennst du auch solche Glaubenssätze. Mein Spiegel im Außen und wie ich damit umgehe.

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Bali und das Lächeln, das glücklich macht

Pläne ändern sich...und was das alles mit einem Lächeln zu tun hat. Einer neuer Reisort, mit neuen Yoga- und Meditationserfahrungen.

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Dein Körper ist dein Tempel- Den eigenen authentischen Reinigungsmix finden unter den vielen Möglichkeiten für die morgendliche Routine...

Ich wurde gefragt, ob ich nicht etwas zu meiner alltäglichen morgendlichen Reinigungspraxis schreiben könne? Ja, das mache ich sehr gern! In Indien hat ein Yogalehrer mal gesagt, dass der eigene Körper ein Tempel für die Seele ist. Ich fand dieses Bild sehr schön und es half mir irgendwie auch, achtsamer und liebevoller mit meinem Körper umzugehen als ich es bisher gemacht habe.

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Der Weg zur Meditation

Wann meditiere ich, wie viel Anleitung und wie viel Stille benötige ich? Fragen, die Meditationsanfängern und -fortgeschrittenen begegnen. Helfen kann der Ausschnitt aus dem Buch „Meditation für Skeptiker“ von Ulrich Ott, zur „Abfolge von Stufen zunehmender Vertiefung im Verlauf der Meditationspraxis“.

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Mit Surya Namaskar den Tag starten - die eigene Yogapraxis entwickeln

Surya Namaskar oder Sun Salutation stammen aus Indien. Die Sonnengrüße, die in Indien früh morgens zum Sonnenaufgang und manchmal auch zum Sonnenuntergang durchgeführt werden, sind eine Abfolge von zwölf Positionen, die den Körper erwecken und bewegen.

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Gewohnheiten, religiöse Rituale oder was machen wir ohne die Katze?

Gestern habe ich beim Kleidung waschen meine Mala-Kette abgenommen, die ich am rechten Handgelenk trage. Normalerweise lege ich sie wieder um. Beim Essen merkte ich, dass ich das vergessen hatte. Die Mala hilft nicht nur in Meditationen, sondern erinnert mich daran, dass ich meiner Intuition folge, geführt werde. Sie zeigt mir auf, dass ich bei Aufregung meinen Fokus halte und erinnert mich an meinen Yogaweg, mein Können, meine Größe. Und da saß ich beim Essen und fühlte mich nackt. Mein erster Impuls war, aufzuspringen und sie zu holen. Ich machte es nicht, aß weiter so und erinnerte mich an die Geschichte mit dem Kätzchen, das beim Meditieren half.

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Wer kennt eigentlich dieses Nichtstun und wie kommt man dahin?

Wie sehr sehnen wir uns manchmal nach freier Zeit, nach Urlaub, nach diesem Gefühl des Nichtstun? In den Himmel oder aufs Meer starren, spazieren gehen, baden, sich sonnen, den Gedanken nachhängen, einfach mal nichts tun...

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Ayurveda in Kerala erleben

Das Wissen vom Leben oder warm durch den Winter in Deutschland kommen...

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